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Zur Geschichte des
SV Osnabrück von 1919 e.V.
1919 gegründet, präsentiert
sich der SV Osnabrück als Verein mit langer Tradition.
In den Anfangsjahren
war der Verein im Hotel Hohenzollern beheimatet. Als 1923 in Herford der
Westfälische Schachbund gegründet wurde, gehörte der SV Osnabrück zu den
etwa 50 beteiligten Vereinen. Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Spielbetrieb
Ende 1945 wieder aufgenommen. Der 1. Mannschaft gelang bereits 1951/52
der Aufstieg in die Bundesklasse NRW, der damals höchsten Liga.
In den 60er Jahren
erkämpfte sich der SV Osnabrück viermal den Aufstieg in die höchste deutsche
Spielklasse, vermochte sich aber nie länger darin zu behaupten. Nach der
Gründung der NRW-Liga und später der vierteiligen Bundesliga spielte unser
Verein in den 1970er Jahren fast immer in der zweithöchsten Spielklasse.
Bedingt durch
einige Abgänge stieg die 1. Mannschaft Anfang der 1980er Jahre in die
dritte Liga ab. In der Mitte dieses Jahrzehnts war unser Verein wieder
in der 2. Bundesliga-Nord vertreten - allerdings nur für eine Saison.
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