"Fianchetto" heißt unsere vereinseigene Zeitschrift. Sie erscheint im Zwei-Monats-Rhythmus und liegt im Barenturm zur kostenlosen Mitnahme aus. Die Höhepunkte jeder Ausgabe (sofern vorhanden) werden online gestellt.

 

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe Mai/Juni 2016:

  • Buena Vista ChessBase Club: Blick auf den Stand der Meisterpraxis in der Drachenvariante - aktuelle Tendenzen 2016 und Highlights aus 2015 (S. 2)
  • Neues vom Jugendschach: Ein Thematurnier zur Drachenvariante brachte Partien mit vielen Parallelen zur Meisterpraxis hervor - lesenswert! (S. 15)

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe März/April 2016:

  • Abenteuer in der Bundesliga: Die Tradition der Bundesligafahrten ging mit der abgelaufenen Saison vorerst zu Ende. Im Artikel wird kurz die entscheidende Partie der Saison 2015/16 gezeigt und lange in Erinnerungen an die erste Bundesligafahrt 1989 geschwelgt - damals mit keinem Geringeren als Ex-Weltmeister Michail Tal! (S. 2)
  • Schachgeschichte: Der Wettkampf Anderssen vs. Morphy wird unter den Gesichtspunkten "Eröffnung" und "Spielstil" betrachtet. (S. 8)
  • Kandidatenturnier: Der Autor hat das Kandidatenturnier im Internet-Livestream verfolgt und ist begeistert. (S. 16)

Die Ausgabe Januar/Februar 2016 ist wieder ein Themenheft zum Schachturnier in Wijk aan Zee. Ein Reisebericht und viele Partiebeispiele bringen auf 24 Seiten die Atmosphäre von Wijk ins heimische Schachlabor.

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe November/Dezember 2015:

  • 30 Jahre Schach im Barenturm: Ein Rückblick und ein Ausblick (S. 2)
  • Schachgeschichte: Das Titelmatch zwischen Paul Morphy und Louis Paulsen beim 1. Schachkongress der USA (S. 3-9)
  • Neues vom Jugendschach: Partien vom Thematurnier "Marschall-Gambit" und die Morphy-Partie gegen den Grafen von Braunschweig und den Prinzen von Butterkeks (S. 9-13)
  • Buena Vista ChessBase Club: Die Hammer-Partie von Jon Ludvig Hammer gegen Tomi Nyback vom Europ. Vereinspokal 2015 (S.14-20)

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe September/Oktober 2015:

  • Das Titelblatt im neuen Design.
  • Buena Vista ChessBase Club: Diesmal im Rampenlicht: Ein Bauernopfer gegen die Alapin-Variante. (S. 3-7)
  • Schachgeschichte: Die Unsterbliche Partie Anderssen - Kieseritzky, 1851 - ist sie die beste oder die schlechteste Partie der Schachgeschichte? Kommentare der Großmeister Kasparov und Reti deuten entschieden auf Möglichkeit Nr. 2 hin! (S.8-10)
  • Comedia divina italiana: Die neu eingerichtete Italienisch-Ecke zeigt eine interessante Meisterpartie. (S.10-14)
  • Schleiermacher's Finest: Nachdruck einer Platon-Übersetzung von Friedrich Wilhelm Schleiermacher und endlich einmal praktische Philosophie: Müssen unbedingt Bauern ins Zentrum oder kann man auch allein mit Figuren das Zentrum kontrollieren? Platon gibt Antwort in seinem Werk NIKLAS. (S.15-20)

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe Juli/August 2015:

  • Die "Schach-Zeitung hört auf" (S. 1-2)
  • Schachgeschichte (Folge 3): Taktische Bilder und Beispiele positioneller Errungenschaften aus dem Wettkampf De Saint Amant - Staunton (S. 3-8)
  • Analysen zur 9. Partie De Saint Amant-Staunton (S.9-13)
  • Wijkfahrerstammtisch: Der Stammtischwirt will für die Wijkfahrer ein Rundum-sorglos-Paket schnüren und bestellt das "Caissa TV"-Abonnement. Prompt kommen die Wijkfahrer ins Fernsehen und zeigen sich als bierseliger, aber auch sehr gewitzter Haufen. In die Geschichte vom Wijkfahrerstammtisch ist eine Detektiv-Geschichte zum Selberlösen eingebettet mit der Frage: Wer trank heimlich Laskers Bierglas aus? (S.14 - 20) Dieser Artikel ist auch online.

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe Mai/Juni 2015:

  • Meisterfehler: Ein Blick speziell auf Fehlzüge beim jüngst beendeten Großmeisterturnier in Norwegen will zeigen, wie man nicht schacheln sollte. Dazu ein Zitat frei nach Wilhelm Buschs resp. der frommen Helene Onkel Nolte:
    Der gute Zug
    - und dieser Satz steht fest -
    ist stets der schlechte,
    den man lässt.
  • Schachgeschichte (Folge 2): ein umfangreicher Artikel über die Anfänge des Schachspiels in Deutschland und Österreich, der u.a. Antworten gibt auf solche Fragen wie: Welcher Schachspieler zwängte sich in den Schachautomaten? (Johann Allgaier) Gab es den ersten Aufschwung in Sachen Schach durch einen großen Betrug? (Ja, leider. Details im Artikel). Außerdem wird ein Blick geworfen auf den Wettkampf zwischen den Berliner Schachkoryphäen Tassilo von Heyderbrand und er Lasa und Wilhlem Hanstein, 1841: Das erste Großmeisterremis der Schachgeschichte und eine weitere Partie zum Thema "7. Reihe".

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe März/April 2015:

  • Titelblatt
  • Schachgeschichte: Folge 1 (S. 2)
  • Schachaufgaben. Autor: Miro Sievers (S. 6)
  • Angriffswaffe Colle (S. 8)
  • König Midas: Weltmeister Carlsen mach alles zu Gold (S. 14)
  • Schach ist Wissen. Autor: Nikita Ivashkov (S. 16 - 17, auch online)
  • Horst Buchholz 1921 - 2015 (S. 18 - 20)

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe Januar/Februar 2015:

  • Endspiel-Ecke: Dame und 4 Bauer gegen Dame und 3 Bauern (S. 2)
  • Zu Gast bei Steinitz (S. 10)
  • Neues vom Jugendschach(S.13)
  • Wijk aan Zee 2015 (S.17 - 20)

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe November/Dezember 2014:

  • Hou Yifan und Caro Kann(S. 2)
  • Der Orden der Illiteraten (S. 4)
  • Wijkfahrerstammtisch (S.8)
  • Neuland: Auch die großen Meister greifen fehl bei neuen Zügen (S.11)
  • Endspielecke: Läufer und Bauer gegen Bauer (S.17 - 20)

Die Ausgabe Mai/Juni 2014 erschien zu unserer Jahreshauptversammlung am 3. Juni 2014.

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe März/April 2014:

  • Kristallklarer Minimalismus: Eine Lehrpartie von Edward Kunz (OSV) (S. 2)
  • Partien vom Kandidatenturnier (S. 6)
  • Italienisch bei der Vereinsmeisterschaft (S.15-20)

Die Ausgabe 1.2014 soll als Themenheft Wijk aan Zee erscheinen und ist in Vorbereitung.

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe November/Dezember 2013:

  • Studien zum Buch "Soviet Middlegame Theory" von Pjotr Romanovski: Plände schmieden (S. 2)
  • Reisenotizen aus Bogo-Indien: "Der Flieger landet auf dem Flughafen. Wir steigen aus und sehen folgende Stellung:" ... Vier Partien zum 4.Sbd2-System (S. 6)
  • Neues vom Jugendtraining: Königsindisch (S. 18)

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe September/Oktober 2013:

  • Der Vierbauernmessi: Theorie und Praxis der Vierbauernvariante in der Königsindischen Verteidigung (S. 2)
  • Aus Alt mach Neu: Zum 100. Jahrestag einer Lehrpartie (S. 6)

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe Juli/August 2013:

  • Schinken im Hradschin: Kramnik geht beim Schnellschach-Turnier in Prag in die Vollen (S.2)
  • Taktik beim Tal Memorial (S. 7)
  • Wijkfahrerstammtisch: Hier geht es auch zu später Endspielstunde launig und bierselig zu (S. 8)
  • Mattaufgaben (S. 10, Autor: Simon Brakmann)
  • Partien aus Bad Neuenahr (S. 10, Autor: Klaus-Dieter Mann)
  • Jugendtraining: Zwei Partien zum Spielchen "Jetzt schlägt's 13" (S. 13)
  • Die Opposition - Altbewährtes und neue Schachbegriffe (S. 16)

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe Mai/Juni 2013:

  • Wijkfahrerstammtisch: Das Gastmahl der Zyklopen (S.2)
  • Die Geschichte vom Rennenden Bauern und das Schachgesetz Süß-sauer (S. 6)
  • Die Zwickmühle (S. 14, Autor: Edward Kunz)
  • Der Quellcode zum Kengis-System (S. 16)
  • Das 1x1 der Großmeister (Ein Vierspringerspiel vom Tal Memorial) (S. 20)

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe März/April 2013:

  • Frühlingserwachen: Aufschwung beim Jugendtraining (S.1)
  • Wijk aan Zee 2014 (S. 2)
  • Sehenswertes aus den Ligen: Guido Placke von der Rolle Wolga (S.3)
  • Generation Sveshnikov: Zwei Youngster bei der Vereinsmeisterschaft (S.7)
  • Endspiel-Ecke: Mit Udo Blindenberg auf Tournee (S.11)
  • Wijkfahrerstammtisch: Der Gallische Gockel (S.14)
  • Der Vorhang im Tempel (S.15)

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe Januar/Februar 2013:

  • Räuberteller (Aronians Heimanalyse mit Bauernraub) (S.2)
  • Die Aufgabe des Zentrums (Lehrpartie Harikrishna-Giri) (S.8)
  • Giri und die Ritter-Dokumente (Endspielanalyse) (S.14)
  • Die Lamottke-Stellung (Königsangriff nach gxf3 in der Partie Karjakin-Sokolov) (S.15)
  • Das Feuerwerk ("Game of the Year" Aronian-Anand) (S.19)
  • Lätschert statt al dente (Giri kocht Caruana weich) (S.22)
  • Zwischenzug (Hou Yifan im Pech) (S.23)
  • Simons Taktik-Aufgaben (Mattaufgaben von unserem jüngsten Fianchetto-Autor) (S.24)

Die Ausgabe November/Dezember 2012 erschien ausschließlich zu unserer vereinsinternen Weihnachtsfeier und war als Themenheft Endspiel gestaltet. Autor: Uwe Ritter.

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe September/Oktober 2012:

  • Wijkfahrerstammtisch (Diesmal: Im Weiss-Rössl-Zelt auf dem Oktoberfest) - S. 3
  • Königsindisch mit g2-g3 (eine Lehrpartie von Klaus-Dieter Mann) - S. 7
  • Ein neues Libretto für Giacomo Puccinis La Bohème (Mimi lebt, Momus wird Schachcafe, und Alcindoro zahlt wieder mal die Zeche) - S. 15. (Jetzt auch online.)
  • Problemschach in Hogwarts (Rubrik von Lukas Schiermeyer, Folge 2: Die Kammer des Schreckens) - S. 18

 

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe Juli/August 2012:

  • Großer Bericht und Partien vom Public Viewing am 15. Juli 2012 im Barenturm (S. 2-17)
  • Mit Pauke und Drommete (Erstrundensensation bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften 2012) (S. 18-21)
  • 5-Sterne-Endspiel (Edward Kunz erklärt, wie ein Springer-Läufer-Endspiel funktioniert) (S. 22-24)

 

Die Ausgabe Mai/Juni 2012 war ausschließlich zur Mitgliederversammlung am 12. Juni erhältlich.
Inhaltsverzeichnis:

  • Weck den Datenteufel in dir (Internet im Barenturm, Public Viewing, Facebook-Party)
  • Rückopfern mit Aronian
  • Eine WM-Partie von ... ? (Heiliger Glückskeks! Hou Yifan)
  • Eselsohr (6.a2-a3 im Sizilianischen Vierspringerspiel)
  • Protokoll der JHV 2011
  • Vereinsmeisterschaft (Was Sie schon immer über Froms Gambit wissen wollten, aber nie zu spielen wagten)

 

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe März/April 2012:

  • Berichte aus dem Barenturm
  • Vom richtigen Abtausch (GM Hort geht baden, Finalpartie beim OSV-Vereinspokal)
  • Problemschach in Hogwarts (eine neue Rubrik von Lukas Schiermeyer), Folge 1: Der Stein der Weisen
  • Eine Miniatur aus dem Ligaspiel (ein strategisches Bauernopfer in der Eröffnung)
  • Regelkunde - Kegelrunde (Skurriles aus der Landesliga)
  • Wijkfahrerstammtisch (ein geniales Bauernendspiel von Ivanchuk, Wijk 2012, und kritische Anmerkungen zur Berliner Verteidigung)

Die Ausgabe Januar/Februar 2012 ist als Themenheft Wijk aan Zee erschienen.
Inhaltsverzeichnis:

  • Titelblatt
  • Erfolgsrezepte (Bericht über die Wijkfahrt und die Wijkfahrer) (S. 2 - 4)
  • Strandgut (Schiffshavarie vor Wijk aan Zee) (S. 4)
  • Der Turfberater (Rennpferde und schlappe Gäule in der Partie Van Wely - Karjakin) (S. 5 - 11)
  • Kombifuchs Nakamura (S. 11)
  • A ist nicht B (Partie Navara - Topalov und ausführlicher Vergleich zweier Eröffnungsvarianten) (S. 12 - 17)
  • Sensationen in der Elften (Die Feuerwerkspartien Aronian - Navara, Carlsen - Topalov und Caruana - Giri) (S. 18 - 20)

Die Fianchetto-Ausgabe November/Dezember 2011 erschien speziell zur Weihnachtsfeier am 13.12.2011 und lag nur an diesem Tag aus.
Inhaltsverzeichnis:

  • Wijkfahrt 2012 (S.1)
  • Große Spieler in der Kleinen Liga (Kortschnois verlorene Wette und ihre Folgen) (S. 1)
  • Blessed are the Meek (Alexander Beaufort Meek beim 1. Schachkongress der USA) (S. 3)
  • MegaMania (Betrachtungen zur MegaBase 2012 von ChessBase (S. 8)
  • Ein Schatzkästlein aus Indien (Die Geburt der Königsindischen Verteidigung in den 1850er Jahren) (S. 12)
  • in der Rubrik Scherz, List und Rache diesmal: Grischuks Weiß-Boykott, Kramnik muss gegen sich selbst spielen, Spiegelschach in Dresden (S. 14)
  • Kortschnoi reloaded: Vom Eidelmann zum Favoritenschreck (S. 16)

Die Ausgabe September/Oktober 2011 ist das Themenheft Vassily Ivanchuk:

  • Kleines Fragezeichen, große Wirkung: Wie Ivanchuks Partiekommentar (angeblich) den WM-Kampf Kasparov - Kramnik entschied (S. 2 - 5)
  • Dr. ChessBase (Statistik zur Eröffnungswahl von Vassily Ivanchuk) (S. 6 - 10)
  • Strategien in der Italienischen Partie (Ivanchuk gegen Navara, kommentiert von Edward Kunz) (S. 11 - 12)
  • 6.Tg1 im Najdorf (S.13 - 19)
  • Scherz, List und Rache (S. 19)
  • Drehbuch zum Schach-Western "Sie nannten ihn El Filigrano" (S. 20 - 23)
    Die Charaktere in der Reihenfolge ihres Erscheinens: Leko (Stier auf der Caissa-Ranch), Johnny Kiebitz (Viehtreiber auf der Caissa-Ranch), Mac Cutcheon (Franzose, Sheriff von Chess City, einer Stadt, gelegen am Caro-Kann-Trail nahe Fort Blunder), Bent Larsen (ehemaliger Landvermesser des Caro-Kann-Trails), El Filigrano (Hauptrolle, Westernheld und Experte beim Einfangen ausgebüxter Rinder)
  • Endspiel Läufer gegen Springer und Bauer (S. 24 - 27)
  • Mein Interview. Ivanchuk, wie ich ihn sehe (ausgedacht von Lukas Schiermeyer, Autor der Fanpage Lernen von Ivanchuk) (S. 28)

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe Juli/August 2011:

  • Wijkfahrer-Stammtisch (Transpo tricks aus Wijk aan Zee) - S.2
  • Bericht vom Detektivspiel "Das Geheimnis des Nordischen Knotens" - S. 6
  • Sehen und gesehen werden (Strategie und Taktik in der Smyslov-Variante der Spanischen Partie - S. 12
  • Eröffnungen lernen - Werkzeuge und Techniken auf dem Prüfstand (eine kritische Auseinandersetzung mit dem Katalanisch-Buch aus dem Kania-Verlag) - S. 14

Inhaltsverzeichnis der Ausgabe Mai/Juni 2011:

  • Wijkfahrer-Stammtisch (Zahlen, Daten, Fakten und eine Kurzpartie von Max Euwe) - S. 2
  • Lernen von Ivanchuk (Projektbericht von Lukas Schiermeyer) - S. 4
  • Protokoll der Mitgliederversammlung 2010 (Auszug) - S. 5
  • Die Siedler von Kazan (Interessante Bauernstrukturen bei den WM-Kandidatenkämpfen in Kazan) - S. 8
  • Endspiel Dame gegen Bauer (Gewinnmechanismen, Patt-Tricks und der kuriose Gewinn gegen den Randbauern) - S. 16
  • Wie gut sind Schach-Kommentare? (Der Plagiats-Barcode als Qualitätsmesser) - S. 19
Ein schachlicher Leckerbissen ist die Ausgabe März/April 2011:
  • Ein Blick zurück: 29. März 1886, im CHESS, CHECKERS and WHIST CLUB in New Orleans: Ein grandioser Fehlzug entscheidet den ersten WM-Kampf der Schachgeschichte! (S.2-4)

  • Zum letzten Mal: Die Rubrik APEIRON: Raumvorteil, Raumnachteil - was ist das eigentlich? Bei der Beantwortung der Frage hilft kein geringerer als der Philosoph Martin Heidegger! (S.4-13) (pdf, 639 KB)
  • Bericht von der Schachbundesliga in Emsdetten: Ein Spieler fiel besonders auf, über den man später einmal schreiben wird: Er lebte, wie er spielte. Er zog so bedächtig, wie er sich bewegte. Er, von Charakter und Statur ein gutmütiger Riese, ging in seinem Schachstil voll und ganz auf. - Wer damit gemeint ist? Auf den Seiten 14-24 wird es verraten.

Die Ausgabe Januar/Februar 2011 ist als Themenheft gestaltet. Alles dreht sich um das Turnier in Wijk aan Zee 2011:
Wijk aan Zee im Januar (S. 2)
Hyper, hyper (S. 15)

Die Ausgabe November/Dezember 2010 bietet zwei OSV-Partien (von Klaus-Dieter Mann und Gabriel Schedensack kommentiert) und den zweiten Teil zum Thema Tipps und Tricks in unbekannten Eröffnungen.

Für die Ausgabe September/Oktober 2010 fanden sich drei eifrige Autoren:
Maximilian Reuschel, unser Lasker-Experte, kommentiert die 12. WM-Partie aus Sofia.
Lukas Schiermeyer, Turnier-Globetrotter, erzählt von einem kuriosen Vorfall beim GM-Turnier in Dortmund.
Christoph Neumann vergleicht verschiedene Großmeisterkommentare zur berühmten Partie Botvinnik-Vidmar, Nottingham 1936. Und er gibt in einem weiteren Artikel eine Übersicht darüber, wie Meisterspieler mit unbekannten Eröffnungszügen ihrer Gegner umgehen.

Die Ausgabe Juli/August 2010 handelt ausschließlich von den vier neuen Schachbegriffen Schnitter, Streuner, Wächter und Flaneur. Ein Blick aufs Inhaltsverzeichnis ist:
Schnitter, Streuner, Wächter und Flaneur (S. 2)
Eine Parklandschaft als Schachmetapher? (S. 16)
Das Tagewerk des Bibers (S. 17)
Über einen Partiekommentar von Aljechin (S. 23)
Die Wurstsemmel (S. 26)
Das ganze Heft im pdf-Format.

Die Ausgabe Mai/Juni 2010 liegt pünktlich zur Jahreshauptversammlung am 8. Juni im Turm aus.

  • Die Rubrik Scherz, List und Rache zeigt die Handschrift von Friedrich N. und eine Partie von Nigel S. (S. 2 - 9)
  • Starke Spieler kochen auch nur mit Wasser. Oder überhaupt nicht, wenn ihnen nämlich Klaus-Dieter Mann das Wasser abgräbt. (zwei Partien aus Bad Wörishofen auf den S. 10 - 11)
  • APEIRON: Wer zu wissen glaubt, was eine Bauernkette ist, dem wird der Boden unter den Füßen weg gerissen, aber wie! (S. 13 - 23) (online, 1,34 MB)
  • Er ist da. Der Schach-Comic. Rudolf der Randbauer. (S. 24)
    Folge 1: Big Rook, Goldkettenträger, Fiesling und Chef der Schulkantine, will Rudolf veräppeln! (online)

Die Fianchetto-Ausgabe März/April 2010 wurde ausschließlich von unseren Nachwuchsspielern gestaltet!

  • Zur Kunst von Verteidigung und Gegenangriff (eine Stadtmeisterschaftspartie von Lukas mit weit ausgetüfteltem Verteidigungsplan für den König) ( S. 2 - 6)
  • Ein Beitrag zur Lasker-Verteidigung im Damengambit (Maximilian zeigt die allgemeine Theorie und ein bisschen mehr) (S.7 - 9)
  • Schachbuchmarkt (Lukas arbeitet sich durch den Gambit-Verlag durch) (S. 10 - 13)
  • Alles Greco oder was? (Edward zeigt seine Lieblingsbeispiele aus Grecos Schachkiste) (S. 14 - 18)
  • 2 Läuferopfer in 1 Partie (können, wer ihn kennt, nur einem Tilman gelingen) (S. 19 - 23)
  • Combinations from Kramnik (auf Englisch! Von Mr. Alexander Exner. Zusätzlich mit Testaufgaben zu zwei Mattbildern) (S. 23 - 29)
  • Die hohe Schule des Internetschachs (Tilman toppt Claus Carstens!) (S. 30 - 32)

Das erste Heft aus 2010 ist die Ausgabe
Januar/Februar 2010:

  • Titelblatt
  • Wijk aan Zee. Ein Vorbericht (S. 2 - 4)
  • Auf dem Schachbuchmarkt (Im Lichtkreis meiner Leselampe) (S. 4 - 7)
  • Das Ivanchuk-Interview (S.8 - 14)
  • Ein bekanntes Gesicht im ChessBase Magazin (S. 15)
  • Neulich in der Liga (S. 16 - 21)
  • Neues aus Scheveningen (S. 22-24)

Lesebeispiele finden sich in der Fianchetto-Ausgabe
Juli/August 2009:

  • fritz & foxy (Rubrik): Kater Pschyrembel schnurrt die Theorie herunter (S. 2 - 6)
  • Carlsen in Dortmund (Artikel) (S. 7 - 13)
  • Pinnwand (S. 13)
  • Protokoll der JHV (S. 14 - 18)
  • Apeiron (Rubrik): "Er lebte, wie er schrieb; er hob die Hand und setzte den Fuß, als sei das Leben ein Theaterstück, in dem er, als Held, mitzuspielen geboren sei." (S. 19 - 26, [499 KB])
  • Das GPS-Spiel (Artikel) (S. 27 - 28, [1,19 MB])